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Radwandertourismus

Die Anzahl an Kurzurlauben, die auf das Jahr verteilt von den Deutschen unternommen werden, steigt weiter stetig an. Die Vorteile sprechen für sich. Aufwendige Vorbereitungen im Vorfeld der Kurzreise entfallen. Der Fokus bei den verlängerten Wochenendreisen liegt immer auf den Erlebnissen, die sich die Kurzurlauber versprechen.

Sich entspannen und sich von den Strapazen des Alltags erholen ist zwar immer noch sehr beliebt, jedoch holen aktive Aspekte der Kurzurlaubsreise rasant auf. Radreisen als eine Form des sanften Tourismus werden in diesem Kontext populärer. Um diese zu fördern und der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, bedarf es spezifischer Angebote.

Wie wichtig der Radtourismus für die Region Anhalt-Bitterfeld ist, machen folgende Zahlen deutlich: 16 Euro pro Tag lässt ein Fahrradtourist in der Region, durch die er fährt. Bleibt er über Nacht, sind es schon 65 Euro. Und die Zahl der Urlauber, die ihre Ferien auf dem Rad verbringen, steigt ständig. Neben den wohl bekanntesten Radwegen in der Region, dem Elbe-Radweg und dem Europaradweg R1, dem Mulde- und dem Lutherweg erhofft man sich in der Region Anhalt-Bitterfeld auch für den Fuhne-Radweg ein reges Interesse.

Die Tourismusregion Anhalt-Bitterfeld setzt daher auf weitere Investitionen in Radwanderwege. Durch diese wird die Qualität der vorhandenen Routen weiter verbessert und das Angebot an die Nachfrage nach naturnahen Erholungsmöglichkeiten angepasst. Durch weiteren Ausbau der Freizeitangebote werden Wochenendurlauber zukünftig größtmöglichen Erlebnisfaktor genießen.