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Stadt Zörbig
Markt 12
06780 Zörbig
Schortewitz wurde erstmals im Jahr 1156 als Sordowice (Dorf des Teufels, auch Mittwochdorf) urkundlich erwähnt. Doch die Siedlungsgeschichte reicht viel weiter zurück.
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Südwestlich von Zörbig, an dem kleinen Bach Riede, liegt die Dorfgruppe Schrenz, Siegelsdorf und das relativ große Rieda. Sehenswert ist das alte Gutshaus und der dazugehörige mit alten Bäumen bestandene Park.
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Spören kann auf eine lange vorgeschichtliche Tradition zurückblicken. Ein sichtbares Zeichen aus dieser Zeit ist der etwa 4000 Jahre alte künstlich aufgeschüttete Hügel neben der Kirche.
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Südlich der ehemaligen Stadt Zörbig an der alten Handelsstraße, die von Zörbig kommend, weiter über Landsberg zur Messestadt Leipzig führt, liegen die Orte Quetzdölsdorf und Spören, wobei Quetzdölsdorf etwas weiter entfernt liegt.
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Cösitz und Priesdorf sind ursprünglich landwirtschaftlich geprägt. Während Priesdorf ein reines Bauerndorf war, war Cösitz überwiegend ein Rittergut. Beides gab den Bewohnern Lohn und Brot.
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Bis zum vergangenen Jahrhundert lag Stumsdorf, wie auch Werben, klein und bescheiden an der Handelsroute Zörbig - Löbejün.
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Die Salzstraße durchzog auch Wadendorf, einem um 1600 durch den Löberitzer Lorenz Schilling gegründetem Ort, und die Gemeinde Salzfurtkapelle. Wadendorf gehört seit 1947 durch eine Eingemeindung, aber mit eigenem Ortsnamen, politisch zu ...
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An der Eisenbahnstrecke Halle - Magdeburg aber ohne eigenen Bahnhof gelegen, vollzog sich die Entwicklung in Göttnitz, 1161 das erste mal urkundlich erwähnt. Nicht so rasant wie in Stumsdorf. Neben der Dorfkirche ist vor allem der ...
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Im Norden und Westen durch das Sumpfgebiet der Fuhne begrenzt und im Osten durch die Zörbiger Burganlage geschützt, kam es um 700 n. Chr. zur Gründung der Dörfer Löberitz sowie der später eingemeindeten Grötz und Rodigkau.
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