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Stadt Zörbig
Markt 12
06780 Zörbig
Sachsen Anhalt

Ortschaft Göttnitz

An der Eisenbahnstrecke Halle - Magdeburg aber ohne eigenen Bahnhof gelegen, vollzog sich die Entwicklung in Göttnitz, 1161 das erste mal urkundlich erwähnt. Nicht so rasant wie in Stumsdorf. Neben der Dorfkirche ist vor allem der Bauernstein, ein mittelalterliches Rechtsdenkmal, erwähnenswert. Am nördlichen Ortsrand von Göttnitz befindet sich der Wallberg, ein frühdeutscher Burgberg, welcher seine Entstehungszeit bereits in slawischer Zeit hat.

Hervorzuheben ist in diesem kleinen Dörfchen auch hier das Vorhandensein eines eigenständigen Männergesangvereins, der von einer Frau geleitet wird. Noch beschaulicher ging es in Löbersdorf zu. Durch das Fehlen von wichtigen Verkehrsanbindungen blieb es in dem kleinen Örtchen bis zum heutigen Tag ruhig und idyllisch, was in unserer jetzigen schnelllebigen und hektischen Zeit mit Sicherheit als Vorteil zu werten ist.

Nördlich der beiden Dörfer und des Landschaftsgebietes Fuhneaue, nur 2 km entfernt und schon im Landkreis Köthen, liegt das Naturschutzgebiet Cösitzer Teich. Diese sehenswerte Gegend mit ihren weiten Wiesen, dem großen Gutspark und den Teichen wertet die Lage von Göttnitz und Löbersdorf auch für die Zukunft auf.

Weiter erwähnenswert ist die zwischen den beiden Ortschaften seit 1993 auf einem abgeschiedenen Hof liegende Naturheilpraxis von Werner Lubjinski.

Bürgermeister in Göttnitz war über viele Jahre Ludwig Helmecke. 2002 übergab er das Ehrenamt an Gerd Vorsprecher.

Ab dem 1. März 2004 bildete die ehemalige Gemeinde Göttnitz mit den ehemaligen Gemeinden Löberitz, Schrenz, Salzfurtkapelle, Spören, Stumsdorf und der Stadt Zörbig die neue Einheitsgemeinde Stadt Zörbig.
Bürgermeister der neuen Stadt Zörbig ist ab dem 2. März 2004 gemäß Gebietsänderungsvertrag Rolf Sonnenberger. Er wurde durch die Bürgermeisterwahl vom 24.04.2005 in seinem Amt bestätigt. Der Gemeinderat ist ab dem 1. März 2004 der Ortschaftsrat.